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monkeyman | Waldpost

Hier findest du alle Presse- und Zeitungsartikel, die den monkeyman Hochseilgarten betreffen.
Die Texte sind nach Jahr und Datum in absteigender Reihenfolge sortiert, so dass du bequem nachlesen kannst!
 
Dein monkeyman-Team

2011

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200-Meter-Rutsche im Allerpark

Wolfsburg. Neue Abenteuer können Besucher des Kletterparks in diesem Sommer im Allerpark erleben. Fatih Türk plant, seinen Hochseilgarten weiter auszubauen. Spätestens Ende April soll eine 200 Meter lange Seilrutsche fertig sein.

Dann können die Kletterer aus 15 Meter Höhe mit Höchstgeschwindigkeit zu Boden sausen. ,,Es wird eine sehr, sehr lange Seilrutsche, quer durch den ganzen Wald‘‘, erzählt Türk. Er verspricht einen Adrenalinkick  - den sich die Besucher offenbar auch wünschen. ,,Wir haben bisher sehr motivierte Abenteurer. Ich habe das Gefühl, es geht gar nicht hoch und schnell genug‘‘, sagt der Betreiber des Klettergartens Monkeyman. Der Unternehmer hat in Frankreich einmal eine 250-Meter Rutsche ausprobiert. Seine Erfahrung: ,,Es war bewundernswert, wie der Puls in die Höhe ging.‘‘ In Wolfsburg soll die neue Attraktion frei nach dem Motto ,,Einmal rutschen bitte!‘‘ allen Parkbesuchern offen stehen, also auch Spaziergängern, die sich nicht durch einen der vier Parcours schlagen möchten. Neben der neuen Rutsche wird  in diesem Frühjahr auch ein Teambuilding-Bereich für Unternehmen gebaut. Zehn Übungselemente wird dieser umfassen. Die Baugenehmigung hat Türk schon, nur bauen konnte er aufgrund des strengen Winters bisher nicht. Sein Ziel ist, den Bereich zur Verbesserung des Betriebsklimas wie die Seilrutsche Ende April eröffnen zu können. Der Bedarf ist laut Türk da. ,,Wir haben viele Anfragen.‘‘ Die Klettersaison im Hochseilgarten beginnt in diesem Jahr am Samstag, 19. März. Wegen der milden Temperaturen und weil viele Kletterer nicht mehr länger warten möchten, wird der Park jedoch bereits am kommenden Wochenende zum ,,Anklettern‘‘ geöffnet, am Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr.

Datum: 11.03.2011     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

2010

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Vor der Kabinenparty steht noch der Klettergarten an

Eishockey: EHC-Profis mit Mut und Spaß im Monkeyman – Für viele war es eine neue Erfahrung.

Mutig genug waren sie alle, mulmig war manchem aber auch! Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg hangelte sich gestern durch den Hochseilgarten Monkeyman unweit der Eis-Arena. Das Kontrastprogramm zum Trainingsalltag kam super an, zumal die meisten Akteure (im Gegensatz zum Trainergespann) diese Erfahrung noch nicht gemacht hatte. „Das ist ganz neu für mich, aber prima“, so Verteidiger Robbie Bina. In seiner bayerischen Fraktion hat der EHC durchaus Klettertalente. „Aber das ist ganz etwas Anderes“, so der Allgäuer Sebastian Furchner. „Im Gegensatz zu den Bäumen hier wackeln Berge nicht.“ Die Eishockey-Profis, denen Cheftrainer Pavel Gross und

Co-Trainer Mike Pellegrims quasi als Einstand das anschließende Kabinenfest spendierten, bissen sich durch die verschieden schwierigen Parcours, halfen sich, feuerten sich an und stichelten auch mal. Etwa bei Jeff Hogan. Der Neuzugang gehörte auch zu denen ohne Kletterpark-Erfahrung und gestand frei heraus: „Das ist nicht wirklich etwas für mich.“ Prompt kam der Spott vom nächsten Baum: „Hey Jeff, glücklich, in Europa unterschrieben zu haben?“ „Spaß muss auch sein, ist wichtig, auch gemeinsam mit den Familien“, so Gross. Und so gibt es wie im Vorjahr (Heidepark) wieder einen großen gemeinsamen Ausflug. Angedacht war er mal für die Partie morgen in Weißwasser, „Aber die Mannschaft hat entschieden, dass die Reise an sich eigentlich zu lang ist. Ende September soll jetzt mit Partnern und Kindern eine kürzere Reise an ein familienfreundliches Ziel gemacht werden.“ Angreifer David Sulkovsky absolvierte gestern nach seiner Oberschenkelzerrung weiter Einzeltraining, erhöhte das Pensum und soll heute wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

Datum: 26.08.2010     Quelle: WAZ

Erneut suchen Kriminelle Kletterpark heim

Nordstadt. Wieder ein Schlag für Klettergarten-Betreiber Fatih Türk: In der Nacht zum Mittwoch haben Einbrecher ein Fenster des Bürogebäudes im Allerpark aufgebrochen. Sie stahlen ein Laptop, zwei Bildschirme und mehrere Mobiltelefone. Die Polizei geht von einem Schaden von mehr als 1000 Euro aus. „Das wirft uns wieder ein bisschen zurück“, sagt Türk. Im März musste er zerschnittene Seile und entwendete Karabinerhaken ersetzen, nachdem Unbekannte im Allerpark gewütet haben. Im Vorjahr gab es einen ähnlichen Vorfall. Der Einbruch von gestern fällt in eine arbeitsreiche Zeit: Die Klettergartenmitarbeiter bauen die Anlage gerade aus, auch die Saison hat schon begonnen. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können. Diese müssen das Gebäude zwischen Dienstabend um 22 Uhr und 8 Uhr am nächsten Morgen durchsucht haben.

Datum: 27.05.2010     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Einbruch im Kletterpark: Laptop und Handys weg

Allerpark: Dieb kam nachts durchs Fenster – Hoher Schaden

Schon wieder ist der Hochseilgarten „Monkeyman“ im Allerpark Schauplatz einer Straftat geworden: Einbrecher sind in der Nacht zu gestern durch ein Fenster ins Büro eingestiegen und haben wertvolle Elektrogeräte gestohlen. Die Polizei schätzt den Schaden auf mindestens 1000 Euro. Nach ersten Erkenntnissen brachen der oder die Täter zwischen Dienstag, 22Uhr, und Mittwoch, 8Uhr, mit brachialer Gewalt ein Fenster des Bürogebäudes auf. Die Diebe durchsuchten die Innenräume und erbeuteten ein Laptop,  zwei Bildschirme, eine Spiegelreflexkamera und mehrere Mobiltelefone. Die Polizei steht noch vor einem Rätsel. „Bislang liegen keine Hinweise auf die Täter vor“, so Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Für Monkeyman-Betreiber Fatih Türk ist der Einbruch ein weiterer herber Schlag. Erst Ende März hatten Randalierer zum wiederholten Mal die Seile zerschnitten. „Wie hoch die Schäden des Einbruchs sind, kann ich noch gar nicht abschätzen“, sagte Türk gestern der WAZ.

Datum: 27.05.2010     Quelle: WAZ

Neuer Nervenkitzel für Schwindelfreie

Fatih Türk lässt im Hochseilgarten im Allerpark einen schwierigeren Parcours bauen – Auch Teamtraining soll bald möglich sein.

Nordstadt. Rund 13 Meter hoch klettern können bald die Besucher des Hochseilgartens im Allerpark. Er bekommt einen neuen Kletterparcours und ein Areal für Teamtraining. Betreiber Fatih Tür reagiert damit auf Wünschen von Besuchern und Firmen.

„Für Besucher, die eine zusätzliche Herausforderung suchen, bauen wir den neuen Parcours“, erklärt Türk. Dieser soll schwieriger sein als die übrigen, wegen der größeren Höhe und auch wegen der Hindernisse. Deshalb dürfen nur Besucher, die mindestens 14 Jahre alt sind, dort klettern. „Und man sollte schon fit sein und nicht unter Höhenangst leiden“, sagt Türk. Zwölf Hindernisse wird es insgesamt geben, alte Wurfnetze der Bundeswehr kommen unter anderem zum Einsatz. Außerdem wird eine Kletterwand mit Griffen errichtet, die zehn Meter über dem Boden schwebt. „Unten wäre es ja langweilig“, sagt Türk. Das Ende des Parcours verlangt von den Kletterern noch einmal besonderen Mut: An einem gebremsten Seil geht es 13 Meter tief hinunter – ohne Möglichkeit zum festhalten. Immer wieder habe es Anfragen von Firmen gegeben, die sich wünschten, die Teamfähigkeit ihrer Mitarbeiter trainieren zu können. „Deshalb bauen wir ein Areal, auf dem solche vetrauensbildende Übungen absolviert werden können“, erklärt Türk. Rund 800 Quadratmeter soll es groß sein und zum Beispiel eine Riesenleiter bieten, auf der die Teilnehmer nur dann eine Sprosse höher gelangen, wenn sie sich gegenseitig hochheben. Der Kletterparcours soll in circa zwei Wochen eröffnet werden, kündigt Türk an. Das Areal für die Vertrauensbildung in Gruppen will er bis Mitte Juni fertig stellen.

Datum: 22.05.2010     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Elektro-Flitzer kurven durch den Allerpark

Hochseilgarten-Betreiber verleiht Segways – Nutzung auch für Werbezwecke

Nordstadt. Ein unvergessliches Fahrvergnügen verspricht der Hochseilgarten Monkeyman im Allerpark. Drei Segways – kleine Elektromotorroller, die eine Person befördern – stehen ab sofort zum Verleih bereit.

Gäste können sie laut Mitteilung der Wolfsburg AG für Touren durch den Allerpark dort nutzen, wo auch das Radfahren erlaubt ist. Ausgenommen sei die Promenade am Nordufer des Allersees. „Darüber hinaus ist ein Parcours für die Segways direkt auf dem Gelände des Hochseilgartens aufgebaut. Die Fahrer müssen mindestens zwölf Jahre als sein “, sagt Fatih Türk, Geschäftsführer der No-Limit GmbH, die den Hochseilgarten Monkeyman betreibt. Die Wolfsburg AG hat den Hochseilgarten bei der Umsetzung des Projektes unterstützt. „Die Segways bieten die Möglichkeit, den Allerpak umweltschonend und mit viel Spaß zu erkunden“, sagt Manfred Günterberg, Leiter Geschäftsbereich Freizeit-Wirtschaft der Wolfsburg AG. Auch Firmen können die Segways für Werkbezwecke ausleihen. Wie das funktionieren kann, zeigt die Wolfsburg AG in Zusammenarbeit mit den Betreibern des Allerparks: „Für den Sommer planen wir eine Werbeaktion, bei der wir Infotaschen gefüllt mit Prospekten und kleinen Geschenken aus dem Allerpark in Wolfsburg, Braunschweig, Gifhorn und Helmstedt auf den Segways verteilen werden“, so Günterberg. Voraussetzung für das Mieten der Segways ist ein Führerschein der Klasse M sowie die einmalige Teilnahme an einer Fahreinweisung, die direkt beim Hochseilgarten absolviert werden kann: „Segway fahren kann man leicht lernen. Das Gerät hält sich selbstständig im Grundzustand, und die Steuerung erfolgt durch Verlagerung des Körpergewichts“, erklärt Türk.

Datum: 18.05.2010     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Robins Fans kletterten in den Kinosaal

Hochseil-Profis sicherten Gäste bei steilem Aufstieg

Wolfsburg. Robin-Hood-Fans, die Mittwoch Abend bei der WN-Filmpremiere Lust auf Adrenalin-Schübe schon vorm Filmgenuss verspürten, konnten im Cinemaxx-Foyer den steilen Aufstieg in den Kinosaal proben. Gesichert mit Gurt, Helm und einem Halbstatik-Seil für Gewichte von bis zu elf Tonnen erklommen als erste Djamilla König (14), Bruder Julian (13) und Vater Jürgen (46) die 20 Holzstufen des Kletterseils, das steil in zehn Meter Höhe führte. Ein vierköpfiges Team des Hochseilgartens „Monkeyman“ im Allerpark sorgte unter Leitung von Betreiber Fatih Türk für zusätzliche Betreuung beim Aufstieg – und dem freiem Fall, den etwa Noelle Sauer (8) erfolgreich testete. Beim traditionellen Quiz im Kinosaal konnte WN-Redaktionsleiter Michael Kothe noch mehr Sherwood-Forest-Gefühl vermitteln. Wer knifflige Fragen rund um Robin Hoods Filmgeschichte richtig beantwortete, konnte t-Shirts, Notizbücher und Gutscheine für den Hochseilgarten und fürs Profi-Training im Bogenschießen gewinnen.

Datum: 14.05.2010     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Der den Reichen nimmt und den Armen gibt

WN-Film-Premiere zeigt heute Ridley Scotts Film „Robin Hood“ mit Russell Crowe – Kletteraktion im Cinemaxx

Wolfsburg. In mehr als 20 Kinofilmen ist Robin Hood aus dem Mittelalter auferstanden. Die erste Verfilmung wagte Robert Frazer bereits 1912 – ein 30 –minütiger Stummfilm. Nach Lex Barker, Guiliano Gemma, Sean Connery und Kevin Kostner schlüpft nun der „Gladiator“ Russell Crowe in die Strumpfhosen. Wir zeigen Ridley Scotts Neuinterpretation „Robin Hood“ heute im Rahmen unserer WN-Film-Premieren im Cinemaxx. Beginn ist um 20 Uhr. Bereits um 19 Uhr bietet der Hochseilgarten im Cinemaxx-Foyer eine Aktion für Schwindelfreie an: Gut gesichert und unter Anleitung zweier Trainer geht es auf einem Kletterseil von der Kasse aus hinauf zum Kinosaal. (…)

Datum: 12.05.2010     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Witzig: Mit Elektro-Rollern um den Allersee

Segway-Verleih am Klettergarten gestartet – Es gibt ein Fahrparcours, Fahrer müssen mindestens zwölf Jahre alt sein

Witziger Fahrspaß im Allerpark: Drei Elektromotorroller, so genannte Segways, stehen ab sofort am Hochseilgarten zum Verleih. Besucher können sie für Touren durch den Allerpark nutzen.

Ausgenommen ist der Promenadenbereich am Nordufer des Allersees. „Darüber hinaus ist ein Parcours für die Segways direkt auf dem Gelände des Hochseilgartens aufgebaut. Die Fahrer müssen mindestens zwölf Jahre als sein“, sagt Fatih Türk, Geschäftsführer des Hochseilgartens „Monkeyman“. Die Wolfsburg AG hat den Hochseilgarten bei der Umsetzung des Projektes unterstützt. „Mit Segways kann man den Allerpark umweltschonend erkunden“, sagt Manfred Günterberg, Leiter Geschäftsbereich FreizeitWirtschaft. Auch Firmen können die Segways für Werkbezwecke ausleihen. So wie es die Wob AG tut: „Im Sommer planen wir eine Werbeaktion , bei der wir Infotaschen aus dem Allerpark in Wolfsburg, Braunschweig, Gifhorn und Helmstedt auf den Segways verteilen werden.“ Voraussetzung für die Anmietung der Segways ist ein Führerschein der Klasse M sowie die Teilnahme an einer Fahreinweisung.

Datum: 07.05.2010     Quelle: WAZ

Diebe verwüsteten Hochseilgarten

Wolfsburg. Hauptsächlich auf Karabinerhaken und andere Ausrüstungsgegenstände hatten es Unbekannte abgesehen, die in der Nacht zum Sonntag den Hochseilgarten im Allerpark heimsuchten. Die Täter durchschnitten die Sicherungsseile und stahlen das Kletterzubehör. Nach Mitteilung der Polizei sind auch einige Bereiche des Klettergartens verwüstet worden. Betreiber Fatih Türk ist entsetzt über die Tat, von der ihn seine Mitarbeiter am Sonntagmorgen unterrichteten. ''Schon im  vergangenen Jahr haben uns Unbekannte die Seile durchgeschnitten und sind mit den Karabinern entkommen'', sagte er gestern den WN. Der Betrieb konnte jedoch am Sonntag wie gewohnt aufgenommen werden. Türks Mitarbeiter beseitigten die Schäden und spannten Seile neu. ''Wir haben stets Ersatz vorrätig'', sagte Türk. Die Polizei Wolfsburg bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich zu melden. Die Wache ist unter der Rufnummer (05361) 4 64 60 zu erreichen.

Datum: 29.03.2010     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

2009

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Abwechslung garantiert: Freizeitspaß für Jung und Alt

Allerpark ist beliebtes Ausflugsziel für die ganze Region

Wolfsburg ist jung und aktiv: Bürger und Touristen gleichermaßen schätzen das große Freizeitangebot. Einen wichtigen Teil trägt die Wolfsburg AG bei: Im Geschäftsbereich FreizeitWirtschaft dreht sich alles um Unterhaltung und Erlebnisse für die ganze Familie, für alle Generationen.

Im Mittelpunkt steht dabei der Allerpark, einer der Bausteine der Stadtentwicklung. Seit 2007 ist die Wolfsburg AG für das 130 Hektar große Areal rund um den malerischen Allersee zuständig – und wartet mit immer neuen Ideen für spannende und erlebnisreiche Freizeitgestaltung auf. Im Allerpark trifft Spitzensport auf Freizeitsport: In der Volkswagen Arena ist der amtierende Deutsche Fußballmeister VfL Wolfsburg zu Hause. Bauherrin und Betreiberin des beeindruckenden Stadions ist die Wolfsburg AG. Die Cracks des Eishockey-Clubs Grizzly Adams bestreiten in der EisArena ihre Spiele in der höchsten Liga, der DEL. Im WakePark lassen sich Wasserski-Sportler mittels einer europaweit einzigartigen Zug-Anlage rasant über die Wellen ziehen. Kleine und größere Ball-Artisten gehen in der SoccaFive Arena mit Freunden auf Torejagd. Bald rollen im Bowling Center Stricke die Kugeln – der Bau hat begonnen. 125 Millionen Euro sind seit 2002 in den Allerpark investiert worden. 180 Dauer-Arbeitsplätze und 500 Saison-Stellen sind entstanden.  Mit dem Badeland steht eines der schönsten Freizeitbäder Norddeutschlands für Besucher aus nah und fern bereit. Im Hochseilgarten Monkeyman hangeln sich die Gäste in luftiger Höhe über verrückte Hindernisse durch die Bäume – stets gut gesichert, versteht sich. Die kleinen Besucher haben ihre helle Freude auf dem Spielplatz Bodenlos: Wer schafft es, ihn zu durchqueren, ohne den Boden zu berühren? Skaterpark und Inline-Parcours runden das Angebot ab.

Es ist die Vielseitigkeit, die den Allerpark so einzigartig macht. Und dazu gehört auch die internationale Gastronomie rund um den Allersee. Für noch mehr Abwechslung sorgt die Wolfsburg AG mit den vielen Sonderveranstaltungen wie „Spiel und Spaß im Allerpark“ oder das große Sommerfest.

Datum: 12.12.2009     Quelle: 10 Jahre Wolfsburg AG – Ideen, Impulse, Initiativen für die Region.

Neue Schilder weisen Gästen im Allerpark den Weg

Stadt hat nachrüstbares Leitsystem beschafft

Nordstadt: Acht so genannte Sternwegweiser hat die Stadt im Allerpark aufstellen lassen. Das neue Leitsystem sei an wichtigen Standorten innerhalb der Anlage installiert worden, beispielsweise an Weggabelungen. Die Schilder zeigen die jeweiligen Richtung zu den einzelnen Attraktionen im Park an. So sollen unter anderem Hochseilklettergarten, Badeland, Eis-Arena, Wasserskianlange und Wassersportvereine besser zu finden sein. Aber auch die Plaza, Düne und Spielpark, der Kleinkinderspielplatz oder die Toiletten-Anlage sind ausgeschildert. Darüber hinaus wurde bereits der Wegweiser zum künftigen Bowlingcenter aufgehängt. Gemeinsam mit den 2008 aufgestellten fünf großen Übersichtsplänen, die im kommenden Jahr aktualisiert werden, soll den Gästen so die Orientierung weiter erleichtert werden. Die Pfosten, die Wegweiser und das Leitsystem wurden von einer Fachfirma im Auftrag des Geschäftsbereiches Grün erstellt.

Das Unternehmen ist n der Beschilderung diverser Projekte vor Ort erfahren. Es hatte bereits Wegweiser zur Landesgartenschau 2004, in der Autostadt und im Forum Autovision geliefert. Das Einstecksystem hat laut Stadt den Vorteil, jederzeit nachrüstbar zu sein, wenn künftig weitere Attraktionen im Allerpark entstehen sollten.

Datum: 17.11.2009     Quelle: Unbekannt (Zeitung)

Klettern am Felsen

Aktion bei Sport Scheck

Steigen Sie empor: Sport Scheck veranstaltet gemeinsam mit dem Wolfsburger Hochseilgarten Monkeyman Klettertage in der City-Galerie. An der Felsenwand von Sport Scheck zeigen versierte Kletterer, wie man sich am Berg bewegt. Und: Besucher der City-Galerie können selbst erfahren, wie es sich anfühlt, am Seil gesichert einen Gipfel zu erklimmen.

An folgenden Tagen finden die Vorführungen statt: Sonnabend, 31. Oktober, von 11 bis 16 Uhr; Sonntag, 1. November, von 13 bis 18 Uhr; Sonnabend, 14. Und 28. November sowie 5. Und 19. Dezember, von 11 bis 16 Uhr und außerdem am Sonntag, 27. Dezember, von 13 bis 18 Uhr.

Datum: 29.10.2009     Quelle: City-Galerie Aktuell

Hochseilgarten wird ausgebaut

Neue Schikanen ab 2010 – Sabotage-Akt im Sommer noch immer nicht geklärt – Durchlaufendes Seilsystem

NORDSTADT. Vor fast zwei Jahren ist in einem Klettergarten in Hannover ein 11-jähriger Junge in den Tod gestürzt. Anfang Oktober hat das Amtsgericht der Landeshauptstadt ein Verfahren gegen den Geschäftsführer abgelehnt. Es seien keine technischen Mängel festgestellt worden, der Junge habe selbst in acht Metern Höhe seine Sicherheitskarabiner geöffnet, hieß es in der Begründung.

Im Hochseilgarten am Allersee könnte das nicht passieren, versichert der Betreiber Fatih Türk. Er vertraut auf das durchlaufende Sicherheitssystem, aus dem sich Kletterer nur am Boden ausklinken können. „Menschliches Versagen ausgeschlossen“, sagt Türk. Dieses Plus an Sicherheit habe er sich 60 000 Euro kosten lassen. Denn bei dem anderen System mit zwei Karabinern, an denen der Kletterer hängt und die er an jeder Schikane neu befestigt,  war es andernorts zu teils tödlichen Unfällen gekommen.

Doch was nutzt das beste System bei Sabotage? Im August hatten Unbekannte die Sicherungsseile in der Wolfsburger Anlage zerstört. Der Klettergarten war tagelang gesperrt. Den Schaden schätzt Türk auf 20 000 Euro. Die Polizei tappt bezüglich der Identität der Täter im Dunkeln. Türks Team baut nun sicherheitshalber abends die Aufstiege ab und morgens wieder auf.

2010 will Türk den Parcours um weitere Schikanen bereichern und mit der Stadtarchäologie einen Besucherrundgang entlang der mittelalterlichen Wölbäcker zu Füßen der Kletterbäume anlegen. Die Besucher sollen auf Stegen oder Brücken spazieren – die alten Äcker dürfen nicht betreten werden.

Seit der Eröffnung des Kletterparks Ende Mai konnte am Allersee täglich geklettert werden. Damit ist ab dem 22. November Schluss. Während der Winterpause ist nur an ausgewählten Tagen geöffnet.  „Wir sind bis jetzt zufrieden, würden uns aber nicht beschweren, wenn noch mehr kämen“, sagt Türk über das Besucheraufkommen. Der älteste Kletterer, erzählt er, war stolze 79 Jahre alt.

Datum: 27.10.2009     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Kletterer sichern sich mit Seilen vor Absturz

Im Klettergarten am Allersee sind Besucher besonders sicher – das verspricht zumindest der Besitzer Fatih Türk . Er beruft sich auf sein Sicherungssystem, bei dem sich der Kletterer am Anfang der Kletterroute in ein festes Seil einhängt und sich erst am Ende am Boden wieder aushängen kann. In anderen Klettergärten werden häufig Sicherungssysteme verwendet, bei denen sich der Kletterer mit zwei Karabinerhaken am Seil einhängt. Diese müssen vor jeder Übung gelöst  und neu eingehängt werden. Das kann gefährlich werden, wenn ein Kletterer vergisst, dass immer ein Karabiner am Seil bleiben muss. In einem Hochseilgarten in Hannover ist vor zwei Jahren ein elfjähriges Kind abgestürzt. Der Junge hatte offenbar beide Karabiner zur gleichen Zeit gelöst.

Datum: 27.10.2009     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Neue Abenteuer im Hochseilgarten

Investor will Park 2010 erweitern

Ein gutes halbes Jahr nach der Eröffnung eines Kletterparks im Wolfsburger Allerpark plant der Investor und Betreiber Fatih Türk eine erste Erweiterung. Im nächsten Jahr sollen die Besucher an neuen Schikanen in luftigen Höhen ihr Geschick unter Beweis stellen können. Türk betreibt nach eigenen Angaben den einzigen Hochseilgarten im Umkreis von rund 100 Kilometern. Eine Anlage in Hannover war geschlossen worden, nachdem im Oktober 2007 ein Kind aus acht Metern Höhe abgestürzt und gestorben war. Laut Türk ist die Wolfsburger Anlage absolut sicher. Anders als in anderen Hochseilgärten könnten sich die Besucher nicht vom Sicherungsseil ausklinken, während sie noch in den Baumwipfeln kletterten. Dies sei nur am Boden möglich.

Datum: 27.10.2009     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Treppenlauf: Champion vom Allerpark gesucht

VWI-Wettbewerb: Rivalität zwischen Wakepark und Hochseilgarten

Wer wird der Champion des Allerparks? Die Antwort auf diese geben Michael Sieratzki vom Wakepark und Benny Grond vom Hochseilgarten Monkeyman beim dritten Treppenhauslauf von VW-Immobilien, der am Samstag, 26. September, ab 11 Uhr im Hochhaus in der Rabenbergstraße 99 ausgetragen wird.

Die Rivalität zwischen den Kontrahenten ist groß, schließlich geht es um die sportliche Vorherrschaft im Allerpark. Michael Sieratzki (39) will unbedingt eine gute Figur machen. ''Meine Siegstrategie ist es, mich über die Maßen am Geländer festzuhalten. Durch tägliches Wakeboarden bin ich sehr geübt darin'', so Sieratzki. Kletterprofi Benny Grond (20) hält dem entgegen: ''Als Kletterer bin ich die Höhe gewöhnt. Außerdem trainiere ich immer wieder an den Stufen unseres Welcome-Gebäudes.'' Übrigens: Die Zeitmessung übernimmt die Rostocker Event-Agentur Proevent, die sich auf Treppenhausläufe spezialisiert hat. Die Zeit wird elektronisch über Chips gemessen. Wer am Treppenhauslauf teilnehmen will, kann sich am Tag des Wettbewerbs noch anmelden.

Datum: 23.09.2009     Quelle: WAZ

Mit Zweirad-Rollern durch den Allerpark

Wem Radfahren oder Fußmärsche zu langweilig oder anstrengend sind, der kann ab sofort bei seinem Besuch im Allerpark vom Hochseilgarten Monkeyman aus einen Ausflug mit elektrisch angetriebenen Zweirad-Rollern, so genannten Segways, unternehmen. Der nahezu lautlose und umweltfreundliche Segway, der bis zu 20 Stundenkilometer schnell wird, reagiert auf Gewichtsverlagerung, ist mit komplexer Technik ausgestattet und dabei einfach zu handhaben. Die Segways sind - nach Verfügbarkeit von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang gegen Gebühr buchbar. Im Allerpark sind dafür besonders gekennzeichnete Strecken zugelassen. ''Vor Ort gibt es einen Geschicklichkeits-Parcours, auf dem man sich mit den für den Straßenverkehr zugelassenen Fahrzeugen vertraut machen kann'', sagt Monkeyman-Betreiber Fatih Türk (von links), der die Segways mit Manfred Günterberg und Thomas Klein von der Wolfsburg AG am Samstag vorstellte. Weitere Vermietstationen sind geplant.

Datum: 21.09.2009     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Hochseilgarten wieder geöffnet

Schneller als von vielen erwartet ist der Hochseilgarten Monkeyman im Allerpark wieder eröffnet worden. Dort waren vor einer Woche von Einbrechern Sicherungsseile zerschnitten worden (WN berichteten). Dabei war laut Betreiber Fatih Türk (Foto) ein Schaden von 10 000 Euro entstanden. Die Täter seien der Polizei inzwischen bekannt. Nun aber ist alles wieder in Ordnung. Türk: ''Wir haben nichts repariert, wir haben gleich alles erneuert.'' Täglich von 9 Uhr bis Sonnenuntergang kann wieder geklettert werden.

Datum: 08.08.2009     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Randale im Kletterpark: Täter zerschneiden Seile

Zerschnittene Seile: Unbekannte randalieren im neuen Kletterpark. Die Mitarbeiter im Hochseilgarten sind entsetzt.

Allerpark: Neuer Hochseilgarten verwüstet - 10.000 Euro Schaden

Randale im Allerpark: Unbekannte verwüsteten in der Nacht zu Montag den Hochseilgarten ''Monkeyman''. Sie zerschnitten sämtliche Sicherungsseile und zerstörten zahlreiche Aufstiege. Betreiber Fatih Türk ist fassungslos: ''Der Schaden liegt bei rund 10.000 Euro.'' Türk musste die Anlage gestern schließen, erst heute gegen 13 Uhr soll der Betrieb wieder laufen. Die Randale trifft dem Kletterpark-Betreiber empfindlich. ''Ich hatte viele Anmeldungen und musste den Leuten absagen.'' Natürlich gehe aber die Sicherheit vor. Erst vor rund zwei Monaten hatte Türk der Hochseilgarten eröffnet. Er erfreut sich großer Beliebtheit. Das Gelände des Hochseilgartens ist übrigens nicht eingezäunt. Doch auch ein Zaun hätte die Randalierer wohl nicht abhalten können, erklärt Türk. ''Der niedrigste Punkt im Hochseilgarten ist vier Meter hoch. Wie hoch sollte der Zaun sein, den ich aufstelle?'' Wer vier Meter in die Bäume hoch klettere, um Sicherheitsseile zu zerschneiden, für den sei es auch kein Problem, über einen Zaun zu steigen. ''Die Randalierer müssen Leistungssportler gewesen sein'', vermutet Türk. Er erstattete Anzeige bei der Polizei und hofft, dass die Täter schnell gefunden werden.

Datum: 04.08.2009     Quelle: WAZ

„Die Leute standen dem Tod so nah“

Unbekannte schneiden im Hochseilgarten Sicherungsseile durch – Ärger mit betrunkenen Jugendlichen

NORDSTADT. Entsetzen bei Fatih Türk. Der Betreiber des Hochseilgartens monkeyman im Allerpark stellte Sonntagabend erhebliche Schäden in seinem Kletterpark fest und muss ihn deshalb nun vorübergehend schließen.

„Sonntagabend hat mich ein Freund angerufen und mir gesagt, dass fünf bis sechs Leute nach Betriebsschluss auf den Parcours geklettert sind“, berichtet Türk. Mit freiem Oberkörper und ohne jegliche Sicherung seien die Unbekannten durch alle Teile des Hochseilgartens geklettert und hätten randaliert.

Unter anderem hätten sie Sicherungsseile durchgeschnitten und auch sonst erhebliche Schäden verursacht. Den Schaden schätzt Türk auf etwa 10 000 Euro. „Nun hat der Betrieb geschlossen“, hat der Betreiber finanzielle Einbußen. Neues Material müsse erst geliefert werden. Nur wenn dieses schnell erhältlich sei, könne der Kletterpark heute um 13 Uhr wieder öffnen. Dies setze jedoch auf jeden Fall Arbeit in der Dunkelheit voraus.

Türk wollte noch gestern bei der Polizei Anzeige erstatten. Außer dem finanziellen Schaden weist er jedoch auch auf die Gefahren eines Kletterns ohne Sicherung hin. „Die Leute standen dem Tod so nah“, formuliert er es deutlich.

Einiges zu tun hatte die Polizei bereits Samstagabend, als am Kolumbianischen Pavillon die Mallorca-Party stattfand. Zwischen 2500 und 2800 Gäste hätten sich nach Polizeischätzungen dort aufgehalten. Alkohol wurde reichlich konsumiert.

Nach Auskunft von Polizeisprecher Sven-Marco Claus trafen die Beamten einen 18-jährigen mit 2,38 Promille auf einer Wiese liegend an. Er musste die Nacht genauso in Polizeigewahrsam verbringen wie ein Jugendlicher mit 1,6 Promille.

Ein ebenfalls alkoholisierter junger Mann wurde von einem Polizeihund gebissen, weil er sich trotz mehrfacher Aufforderungen der Beamten nicht von dem Tier fernhielt. Auch eine 14-Jährige trafen die Beamten nach Mitternacht noch am Allersee an.

Eine Strafanzeige schrieben die Polizisten wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz, drei Strafanzeigen wegen Beleidigung. Sieben Jugendliche unter 18 Jahren mussten von ihren Eltern abgeholt werden.

Datum: 04.08.2009     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Ferien in den Baumkronen

Unterschiedliche Parcours locken in die Wolfsburger Kletterwelt im Allerpark

Ferien sind immer auch Abenteuerzeit. Sicher verbindet auch ihr damit spannende Reisen und viel Zeit zum Entdecken, Spielen und Ausprobieren. Und manchmal muss man für ein besonderes Abenteuer gar nicht so weit fahren. Heute stellen wir euch die Wolfsburger Kletterwelt Monkeyman vor.

Sie befindet sich im Allerpark, direkt neben dem Allersee. Für Kinder ab 1,40 Meter Körpergröße gibt es dort vier Parcours, über die man sich zwischen den Bäumen bewegt. Das sind Wege, die man auf besondere Art bewältigen muss. Sie befinden sich in einer Höhe von 4, 6 und 8 Metern über dem Erdboden. Über Seile und Holzkonstruktionen klettert und hangelt man sich von Plattform zu Plattform.

„Das ist teilweise schon ziemlich hoch“, finden Judita und Anna, „aber es macht wirklich Spaß. Dafür sorgen die abwechslungsreichen Kletter- und Balancierarten, die man nutzen muss.“

Dabei ist man immer doppelt an einem Drahtseil abgesichert. Das findet Jannik sehr gut: „Ich hab‘ mich eigentlich nicht getraut, aber dann hab‘ ich es doch gemacht“. Am Ende ist er froh und stolz, dass er seine Angst überwunden hat. Den kompletten 4-Meter-Parcours hat er mutig absolviert.

„Es passiert auch oft, dass die Erwachsenen da oben mit zitternden Beinen stehen, während die Kinder Vollgas geben und ohne Angst von Baum zu Baum turnen“, erzählt Ekrem Türk. Er ist der Bruder vom Betreiber des Kletterparks, Fatih Türk. Um sicherzustellen, dass ihre Besucher auch alle Sicherheitsregeln verstanden haben, gibt es eine kleine Übungsstrecke. Die muss jeder durchklettern, der hoch in die Baumkronen will.

Für kleinere Kinder gibt es noch einen Niedrigseil-Parcours. Dort können sie 1,50 Meter über dem Boden klettern. „Hier bieten wir sogar Aktionen wie beispielsweise blind- und rückwärts Klettern“, erklärt Ekrem das abenteuerliche Angebot.

Service:

  • Die Kletterwelt hat täglich von 9 Uhr bis Sonnenuntergang geöffnet.
  • Es gibt einen Niedrigseilparcours für Kinder ab 1 Meter Körpergröße. Ab 1,40 Meter Körpergröße kann man auf 4, 6 oder 8 Meter Höhe klettern.
  • Der Eintritt kostet ab 10 Euro für Kinder, 15 Euro für Jugendliche und 20 Euro für Erwachsene. Für Gruppen gibt es Sonderpreise.
  • Mehr Infos: (0800) 222 7 888.

 

„Ich finde den Hochseilgarten super, wegen der drei Schwierigkeitsstufen.“ Judita Sievers (15)

„Am meisten Spaß machen die Seilbahnen am Ende der Parcours.“ Jannik Fischer (10)

„Es ist toll, dass man die Parcours ganz selbständig durchklettern kann.“ Marielle Springer (10)

„Ich finde das Klettern hier aufregend. Der letzte Parcours ist echt hoch.“ Anna Zitka (15)

Datum: 04.07.2009     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Hochseilgarten ist ein Renner: 6000 Besucher kletterten schon

Nervenkitzel pur: Teilweise hoch oben in den Baumkronen klettern die begeisterten Monkey-man-Besucher. Seit zwei Monaten hat der Hochseilgarten geöffnet. Spaß kommt nicht zu kurz Mit Hilfe von Seilwinden überwinden die Besucher den Parcours.

Allerpark: Neue Attraktion kommt an bei Besuchern -  Betreiber plant Wolfsburg-Parcours

Vor knapp zwei Monaten öffnete der Hochseilgarten ''Monkeyman'' im Allerpark. Dort gibt es Kletterspaß auf 15.000 Quadratmetern. Bislang kamen rund 6000 Besucher - Betreiber Fatih Türk ist sehr zufrieden damit. Nicht nur aus Wolfsburg, Braunschweig, Helmstedt und Gifhorn kommen die Besucher, um zu klettern. Sogar aus Bonn, München und Bremen reisen sie an. Oft sind es gar keine Kletterfreaks, sondern Leute, die einfach gern etwas Neues ausprobieren wollen. Der Hochseilgarten hat war erst seit knapp zwei Monaten geöffnet, aber es haben sich Lieblingsattraktionen herauskristallisiert, die Besucher besonders gern ausprobieren. ''Seilrutsche und der Tarzansprung sind besonders beliebt'', sagt Türk. Er plant schon die nächste Attraktion - einen speziellen Wolfsburg-Parcours. '' Wolfsburger dürfen mitbestimmen welche Hindernisse gebaut werden sollen'', erklärt Türk. Und sie dürfen dem neuen Parcours auch den Namen geben. In zwei Wochen soll das Projekt beginnen.

 

Der Reiz ist groß

WAZ-Umfrage

Der Klettergarten im Allerpark ist ein Renner - die WAZ fragte bei den Besuchern nach:
''Sich selbst zu überwinden, das macht für mich den größten Reiz aus'', sagte Sven Frohreich (43) aus Königslutter.
Er hatte sich an die schwierigen Kletterpartien herangewagt. '' Ich finde den ganzen Klettergarten schön'', fügte seine Tochter Anisha (10) hinzu. ''Lustig ist der freie Fall, man kann sich einfach fallen lassen''. Gefährlich sei das nicht, betonte Monkeyman-Trainer Samuel Nullo. ''Hier kann nichts passieren''. Die Besucher verließen sich auch drauf. ''Die schrecklichen Situationen machen mir besonders viel Spaß'', sagte Florian Starke (9) aus Fallersleben vergnügt. Carola Marquart (47) hatte eigentlich Höhenangst: ''Das Runterspringen war zuerst schlimm aber als ich dann losgelassen habe, war`s super!"
Den Tarzanschwung fand Kai Pichl (12) am besten: '' Da muss man sich mit einem Seil in ein Netz schwingen.''
Das sei auch eine der größten Herausforderung des Kletterparks, so Nullo: '' Aber auch die Skateboard-Fahrt ist knifflig.''

Datum: 31.06.2009     Quelle: WAZ

Sommer im Allerpark: Baden, Surfen und Klettern

WOLFSBURG (ck). Wie ein Affe in den Baumwipfeln klettern: Dieser Kindheitstraum wird jetzt Wirklichkeit, der Hochseilgarten „Monkeypark“ wurde am Wochenende im Allerpark eröffnet. Damit ist der Allerpark nun eine Erlebniswelt mit Angeboten im und ums Wasser als auch in den Bäumen.

Ein Garten der Lüfte tut sich hinter dem Allersee im Wald des Parks auf: Podeste an den Baumstämmen führen über Planken mit dicken Seilen und Hängebrücken zum nächsten Baum. Die Wege unten auf dem Boden sind mit Holzspänen versehen und an fast jedem Baum ist eine Plattform befestigt. „Der Parcours ist für alle begehbar, dass heißt für alle Zielgruppen und Altersklassen geeignet. Eine Altersbegrenzung haben wir nicht, aber die Kletterer müssen mindestens einen Meter groß sein“, erläutert Geschäftsführer Fatih Türk bei der Begrüßung. Im Hintergrund wurde noch gehämmert und gesägt. „Die letzten Arbeiten werden gerade abgeschlossen“, erklärt Türk daraufhin.

Nach der Eröffnungsrede von Bürgermeister Günter Lach, der die Bereicherung des Hochseilgartens für die Erlebniswelt Allerpark hervorhob, wurde ein Rundgang zunächst auf sicherem Boden gestartet. Von den geladenen Gästen erklärten sich zum ersten Klettergang Sportausschuss-Vorsitzende Ursula Sandvoß, Bäder-Chef Bernd-Michael Hilbig und die Landtagsangeordnete Angelika Jahns bereit. Ein Mitarbeiter erklärte vor dem Aufstieg ausführlich die Sicherheitsmaßnahmen wie die doppelte Sicherung mit den Karabinerhaken und legte den Abenteurern die Kletterausrüstung fachmännisch an.

„Es stehen insgesamt fünf Parcours für die Besucher bereit, die in Höhen von einem bis zu beachtlichen acht Metern angelegt und in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade unterteilt sind. Es ist für jeden vom Anfänger bis zum Profi etwas dabei“ so Türk zum Aufbau des Parks.

Je nach Schnelligkeit der Teilnehmer benötige man bis zu drei Stunden für den gesamten Parcours, aber es sei natürlich jedem selbst überlassen, ob der gesamte Rundkurs oder nur einzelne Strecken bewältigt werden.

„Der Allerpark entwickelt sich zunehmend zu einem einmaligen Erlebnispark, der vergleichbar mit dem Olympiapark in München ist. Das ist vorallem der guten Zusammenarbeit von Stadt und Rat zu verdanken, die in der vergangenen Zeit immer wieder durch Diskussionen, bei denen auch kritische Stimmen laut wurden, zu neuen Entwicklungen angeregt haben“, erklärt Lach. Es sei gelungen, die Herausforderungen, die vor allem durch die Einhaltung von Naturschutzrichtlinien als auch die kurze Umsetzungsdauer entstanden sind, zu meistern und einen der schönsten Hochseilgärten in hervorragender Lage zu schaffen. „Vor zehn Jahren war der Allersee als Badeort noch der einzige Anziehungspunkt im Allerpark. Durch die Landesgartenshow und die damit verbundene Erweiterung des Allerparks, ist nach und nach eine Erlebniswelt um den Allersee entstanden“ so Lach abschließend.

Neben dem Hochseilgarten bietet der Allerpark gerade in der Sommersaison noch jede Menge Attraktionen: Im WakePark wird Wasserski auf dem Arenasee angeboten und der dazugehörige Beachclub lädt mit weißem Sandstrand und Liegestühlen zum Entspannen ein. Auf dem Allersee kann man eine Runde mit dem Segelboot oder Kanu drehen.

Gefeiert wird im Sommer auch wieder im Allerpark: Das 2. Sommerfest findet am 20. Juni statt. Von 11 bis 18 Uhr werden zahlreiche Attraktionen für die gesamte Familie.

Datum: 03.06.2009     Quelle: Wolfsburger Kurier

Kletterpark wird eröffnet: Die WAZ hing in den Seilen

Reporter-Test im Allerpark - Sonntag steigt die Eröffnungsparty

(ke) Morgen geht’s los: Der neue Kletterparcours „Monkeyman“ im Allerpark öffnet. Gestern testete die WAZ den Kletterspaß in den Baumwipfeln schon einmal – hier der Bericht von Redakteurin Monika Keil:

Nach einer Sicherheitsunterweisung und ersten wackeligen Schritten auf dem Probe-Parcours geht es los: Auf der vier Meter hohen Holzplattform heißt es immer erst doppelt sichern, Verschlüsse kontrollieren, gut festhalten und dann zwischen den Bäumen entlanghangeln. Mal auf schwingenden Holzstücken, mal auf einem einzigen Tau. Passanten bleiben interessiert stehen und rufen aufmunternde Worte zu. Nachdem der Holztunnel durchkrabbelt und die nächste sichere Plattform erreicht ist, gibt’s sogar Applaus.

An der vorletzen Station, kurz vor der Seilrutsche zurück auf den Boden, ist allerdings Schluss. Das große Holz, mit dessen Hilfe balanciert werden soll, hilft wenig – es geht bergab. Mitarbeiter Toby Stein kommt sofort herbeigeeilt – und hilft beim Abseilen.

Fazit: Der Monkeyman verspricht Kletterspaß und Abenteuer pur. Etwas Mut und Kondition sollten die Kletterer mitbringen.

  • Heute ist Eröffnung, ab Sonntag ist die Anlage für alle freigegeben. „Zur Eröffnungsparty ab 11 Uhr spielen die Hobbits, außerdem gibt es Hüpfburgen“, sagt Betreiber Fatih Türk.

 

WAZ Info

Wo befindet sich der Klettergarten?

Der Hochseilparcours liegt am Allersee-Ufer (Seepromenade gegenüber vom Spielplatz).

Was wird geboten?

Gäste können sich nach Einweisung auf fünf unterschiedlich schweren Parcours von Baum zu Baum hangeln – gesichert am Seil.

Wann ist geöffnet?

Täglich von 9 bis zum Sonnenuntergang. Reservierungen sind täglich zwischen 9 und 15 Uhr unter Telefon 0800/2227888 möglich.

Wie viel kostet der Eintritt?

Kinder (5-10 Jahre) zahlen 10,90 Euro, Jugendliche 16,90 und Erwachsene (ab 17 Jahre) 21,90 Euro. An Wochenenden ist der Eintritt teurer, für Gruppen gibt es Ermäßigungen.

Wo kann man parken?

Besucher parken auf dem Allerpark-Parkplatz und gehen dann über die Fußgängerbrücke, an der Socca-Five-Arena vorbei in Richtung Seeufer.

Wo gibt es Infos?

Im Internet auf der Seite www.monkeyman.eu

 

Datum: 30.05.2009     Quelle: WAZ

Kletterpark am Allersee: Am Wochenende geht`s los

Hochseil-Parcours im Allerpark: Alles ist fertig - am Wochenende wird die Anlage von Fatih Türk unter dem Namen ''Monkeyman'' eröffnet.

Monkeyman: Sieben Kletterstrecken fertig - Live Band und Spiele

Jetzt ist es soweit : Der neue Kletterparcours im Allerpark (am Seeufer gegenüber des Spielplatzes) ist fertig. Am Sonntag gibt es ab 11 Uhr eine große Eröffnungsfreier - mit Live-Musik und Spielen.

350.000€ hat der Wolfsburger Unternehmer Fatih Türk in den letzten Monaten in die Anlage investiert - entstanden sind zwischen den Bäumen am See sieben unterschiedliche Kletterparcours mit Hindernissen. Die Kletterer hangeln sich doppelt gesichert über Taue von Holzplattform zu Holzplattenform unter den Baumwipfeln. Eigentlich wollte Türk die Anlage mit dem Namen 'Monkeyman'(auf deutsch: Affenmensch) schon Ostern eröffnen, doch die Baugenehmigung wurde erst vor wenigen Wochen erteilt. ''Jetzt ist alles so gut wie fertig, in den nächsten Tagen werden nur noch Restarbeiten erledigt'', so Türk. Am Samstag ist die offizielle Eröffnung, an Sonntag ist die Anlage für alle Wolfsburger freigegeben. ''Zur Eröffnung spielen die Hobbits, außerdem gibt es Hüpfburgen und eine Riesenschaukel'', so Türk. Die Preise für den Kletterspaß (9 bis 20Uhr) liegen zwischen acht und 23 €.

Infos: www.monkeyman.eu

Datum: 26.05.2009     Quelle: WAZ

Ab Pfingsten geht es auf die Bäume

Hochseilgarten am Allersee wird Ende des Monats vom Tüv geprüft -  Abenteuer über mittelalterlichen Äckern

Nordstadt. Wipfelstürmer ausgepasst: Am Pfingstsonntag um 11 Uhr wird der Hochseilgarten im Allerpark eröffnet. Bis dahin sollen im Wäldchen am westlichen Seeufer rund 70 Kletter-Plattformen und ebenso viele Schikanen aus Draht, Tau und Lärchenholz an den Bäumen befestigt werden. Dass der luftige Klettertrip kein Spaziergang wird, können die Besucher des Allerparks schon jetzt erahnen. In acht Meter Höhe wartet ein Rollbrett auf mutige Fahrer, schmale Balken schaukeln in den Lüften. ''Alles 1000-prozentig sicher'', verspricht Betreiber Fatih Türk von der Firma No Limit. Alle Schikanen seien mit bis zu einer Tonne Gewicht belastbar. Der Tüv prüft den ganzen Hochseilgarten vor der Eröffnung. Türk hat seinem Kind inzwischen auch einen Namen gegeben: Monkeyman (Affenmensch) soll die neue Attraktion in der Nordstadt heißen. Dass die nicht, wie erst angekündigt, Ostern eröffnen konnte, hat laut Türk nicht zuletzt etwas mit den auffälligen Wellen zu tun, die sich am Fuße der Bäume abzeichnen. Im Wäldchen liegen Wölbäcker, die von mittelalterlichem Ackerbau zeugen. Der Vorteil: Türk will in Zusammenarbeit mit der Stadtarchäologie die Zeugnisse der Vergangenheit ins Erlebnisprogramm einbauen. Der Nachteil: Für die Bauarbeiten durften keine schweren Maschinen eingesetzt werden. Der Aufbau seines Parks hat Türk nicht nur mehr Zeit, sondern auch mehr Geld gekostet, als gedacht. Die Investition sei von 350 000 auf 430 000 Euro gestiegen, sagt der Reislinger. Er will deshalb so bald wie möglich bei der Stadt die Verlängerung seines auf fünf Jahre abgeschlossenen Pachtvertrags beantragen.

Datum: 13.05.2009     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Wie eine Marke attraktiv wird

Berufsschüler entwickeln Marketingstrategie für Hochseilgarten

WOLFSBURG. Wie setze ich einen Hochseilgarten in Szene, damit er für Schüler und Lehrer attraktiv ist? Diese Fragen stellten und beantworteten die Schüler der 12. Klasse der Berufsbildenden Schulen (BBS) 1 des Landkreises Gifhorn. Im Kurs Projektmanagement/Marketing drehte sich mit Unterstützung des Innovationscampus (ICW) der Wolfsburg AG während der vergangenen acht Wochen alles zum Zielgruppen, Markenaffinität und Preisgestaltung. ''Durch das Know-how der ICW-Experten, die auch den Kontakt zu Fatih Türk, dem Betreiber des künftigen Wolfsburger Hochseilgartens, herstellten, erhielt das Unterrichtsprojekt den gewünschten Realitätsbezug'', sagte Lehrer Mirko Pluciennik bei der Vorstellung des Ergebnisse. ''Unser Ziel ist es, Schülern frühzeitig einen Einblick in die Vielfalt unternehmerischer Tätigkeiten zu vermitteln. Deshalb haben wir die Anfrage der BBS aus Gifhorn gern aufgenommen'', so Innovationscampus-Leiter Oliver Syring. ''Schulklassen zählen eindeutig zu den Zielgruppen des Hochseilgartens, den ich derzeit im Wolfsburger Allerpark realisiere. Die Schüler haben wirklich wichtige Ansatzpunkte definiert, auf die ich bei der Ansprache von Jugendlichen sowie Lehrern und Schulen aufbauen kann'', ist Fatih Türk von der Arbeit der Klasse überzeugt. Dazu hatte die Projektgruppe der BBS rund 420 Schüler und 20 Lehrer befragt. Die Ergebnisse erarbeiteten die Schüler anhand eines Projektauftrags, der die wichtigsten inhaltlichen Punkte einer Marketingstrategie enthält.

Schüler der 12.Klasse der Berufsbildenden Schule 1 des Landkreises Gifhorn stellten ihre Arbeitsergebnisse Fatih Türk (links), dem Investor und Betreiber des in Bau befindlichen Hochseilgartens im Allerpark. und Mitarbeitern des Innovationscampus der Wolfsburg AG vor, die das Unterrichtsprojekt begleiteten.

Datum: 06.05.2009     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Kletterpark: Eröffnung am Pfingstsonntag

Allerpark: Ein Parcours ist schon fertig, jetzt werden die Hindernisse angebracht – Fatih Türk investiert 350.000 Euro

 (ke) Gute Nachrichten aus dem Allerpark

aus dem Allerpark: „Der neue Kletterpark am Seeufer eröffnet am Pfingstsonntag, 31. Mai“, sagt Betreiber Fatih Türk.  Ein Parcours ist schon fertig, zurzeit bringen Türk und sein Team Holzplattformen und Hindernisse der übrigen Kletterstrecken zwischen den Bäumen an.

Eigentlich sollte die neue Attraktion im Allerpark schon an Ostern eröffnen, weil die Baugenehmigung jedoch später als vorgesehen erteilt wurde, wird es nun Ende Mai (WAZ berichtete). Dann stehen den Nutzern ein Kilometer Kletterfläche zur Verfügung, angefangen vom 1,50 Meter hohen Kinderparcours bis zur sieben Meter hohen Hochseilstrecke.

An den Bäumen wurden mit einer speziellen und baumschonenden Anpresstechnik Holzplattformen angebracht. An den Plattformen sind Taue befestigt, über die die Kletterer von Plattform zu Plattform gelangen. Zwischendurch müssen die angeseilten Sportler Hindernisse mit einem Flohsprung überwinden. Weiterer Höhepunkt ist eine Seilrutsche, an der sich die Kletterer 100 Meter entlang schwingen können.

Der Wolfsburger Türk investiert 350.000 Euro in die Anlage und Ausrüstungen. Jeder Kletterer wird vorher eingewiesen und mit Helm und doppelt gesichertem Klettergurt ausgerüstet. Der Eintritt startet voraussichtlich bei elf Euro für Kinder.

Datum: 29.04.2009     Quelle: WAZ

Kletterparcours: Eröffnung verschiebt sich auf Mai

Allerpark: Baugenehmigung erteilt - Erste Holzplattformen befestigt

Der neue Klettergarten im Allerpark nimmt Formen an: Die Baugenehmigung ist erteilt, die ersten Holzplattformen sind an den Bäumen befestigt. Gestern wünschten Manfred Günterberg (Wob AG), Helmut Prinke (Stadt) und Roland Lekon (Volksbank) Betreiber Fatih Türk einen guten Start. Allerdings: ''Den Eröffnungstermin zu Ostern können wir nicht halten, es wird Mitte Mai werden'', sagte Betreiber Fatih Türk. Immerhin: Alle Formalitäten sind mittlerweile bewältigt, Seile und Holzplattformen für den neuen Hochseilparcours werden jetzt nach und nach an den Bäumen am Allerseeufer angebracht. Sieben Holz-Plattformen in 1,50 Meter Höhe für den Kinderparcours sind schon mit Hilfe einer Anpresstechnik an den Baumstämmen befestigt. Wenn alles fertig ist, bietet Türk den Nutzern ein Kilometer Kletterfläche zwischen den Bäumen an, teilweise in sieben Meter Höhe. ''Wir wünschen einen guten Start, die ersten Buchungen liegen ja schon vor'', sagte Günterberg. Helmut Prinke von der Stadt fügte hinzu: ''Toll, dass es im Allerpark bald eine weitere Freiluft-Attraktion gibt."

Datum: 04.04.2009     Quelle: WAZ

Hoch hinaus

Er hat es geschafft. Fatih Türks Plan, im Allerpark einen Hochseil-Klettergarten zu bauen, hat jetzt konkrete Gestalt angenommen. Gestern wurde die erste Plattform installiert, bis Mitte Mai soll die komplette Anlage fertig sein. Der Jung-Unternehmer war vor wenigen Monaten überraschend in die Bresche gesprungen, nachdem die ursprünglichen Investoren sich zurückgezogen hatten. Der smarte Türk hat indes schnell gelernt, worauf es beim Hochseil-Klettern ankommt. ''Ich habe sehr viele Anlagen in der Region beklettert. Die Betreiber wussten natürlich nicht, dass da ein neuer Mitbewerber unterwegs ist. Mein Motto lautet: Besser gut kopiert als schlecht kreiert'', verriet der neue Herr Wipfel. Wir finden: Die Kopie muss nicht schlechter sein als das Original [....]

Datum: 04.04.2009     Quelle: WAZ

Allerpark: Flatterband markiert Kletterparcours

Klettergarten im Allerpark: Mit Flatterband hat Betreiber Fatih Türk markiert, wo die Parcours entlang führen.

Betreiber Fatih Türk wartet auf Baugenehmigung - Seilrutsche geplant

Es geht voran: Mit Flatterband hat Hochseilgarten Betreiber Fatih Türk die Kletterparcours im Allerpark schon abgesteckt. Nächste Woche sollen die Plattformen in den Bäumen angebracht werden. Täglich wartet der Wolfsburger Unternehmer auf die Baugenehmigung, sein 15-köpfiges Team steht in den Startlöchern, denn der neue Kletterpark, soll schon an Ostern eröffnen (WAZ berichtete). '' Eigentlich benötigt man etwa sechs Wochen für den Aufbau, wir wollen aber Tag und Nacht durcharbeiten und es in drei Wochen schaffen '', so Türk. Die Module für den Kletterspaß zwischen den Bäumen sind in Köln bereits vorgefertigt worden, ab nächster Woche könnten sie an den Bäumen angebracht werden. ''Wenn alles fertig ist, wird die Kletterfläche einen Kilometer lang sein und für kleine und große Kletterer verschiedene Parcours bieten'', verspricht Türk. Der Clou: Der mit sieben Metern höchste Parcours führt auch über den Rad- und Fußweg neben dem Klettergelände am Allerseeufer. ''Außerdem gibt es den Flying Fox, eine Seilrutsche, an der sich die Kletterer 100 Meter entlang schwingen können'', so Türk. Weiterer Höhepunkt: Beim Flohsprung muss der angeseilte Sportler von Plattform zur Plattenform springen.              

Datum: 24.03.2009     Quelle: WAZ

Allerpark: Vorbereitungen für den Klettergarten

Unterholz wird entfernt, Wege geschaffen - Baugenehmigung fehlt

Nun geht`s richtig los: In dieser Woche finden die ersten Vorarbeiten für den neuen Klettergarten im Allerpark statt. Ob die ersten Parcours zu Ostern stehen, ist aber weiter fraglich. ''Wir warten täglich auf die Baugenehmigung'', sagt Betreiber Fatih Türk. ''Sobald die da ist, können die ersten Gerüste angebracht werden.'' Vorarbeiten gibt es allerdings auch genug.

Bisher wurde ein halbes Dutzend nicht standsicherer Bäume gefällt, zurzeit werden Unterholz und Totholz aus der Anlage entfernt . Zudem wird eine Wegeführung vorbereitet, die künftige Sportler durchs Gelände lotsen soll. ''Bei allem bleibt der bisherige Waldcharakter erhalten'', versichert Türk. Insgesamt will der Betreiber mit seiner No Limit GmbH 350.000€ im Allerpark investieren. Die ersten Klettergerüste sollten zu Ostern eingeweiht werden - das hängt allerdings davon ab, ob die Stadt die Baugenehmigung in den nächsten Tagen erteilt.

Datum: 18.03.2009     Quelle: WAZ

Kletter-Investor bleibt an Bürokratie hängen

Fatih Türk wartet auf Genehmigung für Hochseilgarten

NORDSTADT. Jungunternehmer Fatih Türk sitzt auf glühenden Kohlen. Pünktlich zu Ostern will er seinen Hochseilgarten im Allerpark eröffnen. Doch bisher konnte seine frisch gegründete No Limit GmbH nicht ein einziges Seil spannen lassen. ''Es fehlt noch die Baugenehmigung'', sagt Türk. Gestern sollte in das Waldstück westlich des Allersees zumindest der Container geliefert werden, der in den kommenden Wochen als Materiallager und provisorisches Kassenhäuschen dienen soll. Türk ist inzwischen klar, dass das geplante feste Gebäude mit Kasse, Lager und Kiosk nicht in sechs Wochen stehen kann. Ob er es aber schafft, mit einem Teil seiner fünf Kletter-Parcours pünktlich zu eröffnen? ''Davon bin ich noch felsenfest überzeugt'', sagt Türk . ''Aber es muss jetzt auch eine schnelle Reaktion der Stadt kommen.'' Wie der Reislinger berichtet, nutzt er die Wartezeit, um die Sicherheitsvorkehrungen zu perfektionieren. Statt der in Deutschland üblichen doppelten Sicherung, die der Kletterer vor jedem Hindernis aufs Neue befestigen muss, hat Türk eine Sicherung gesucht, die während des Kletterns überhaupt nicht ausgeklinkt wird. In England sei er vermutlich fündig geworden. Zufrieden stellt Türk fest, dass im Wäldchen nur sechs Bäume gefällt wurden. Die übrigen seien laut Gutachten des Stadtförsters sicher.

Im Kreis Springe gibt es schon einen Klettergarten. In Wolfsburg wartet Investor Fatih Türk noch auf die Baugenehmigung.

Datum: 06.03.2009     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Anziehungspunkt Allerpark

Wasserski fahren, Eislaufen, Segeln, Indoor-Fußball spielen: All das ist möglich im Wolfsburger Sport- und Erholungsareal Allerpark. Jetzt liegen die Weichen für zwei neue Projekte: Der 29-jährige Fatih Türk will mit seiner Firma No-Limit für rund 350.000 € einen Hochseilgarten finanzieren. Laut Zeitungsberichten planen die Brüder Genzmer aus Schwedt/Oder den Bau eines Bowling-Centers. ''Wir freuen uns, in diesen gesamtwirtschaftlich schwierigen Zeiten nach intensiven Gesprächen zwei Unternehmen gefunden zu haben, die jeweils als Investor und Betreiber auftreten'', sagt Manfred Günterberg, Leiter Freizeit- Wirtschaft der Wolfsburg AG. Hochseilgarten und Bowling-Center werden durch privatwirtschaftliches Engagement umgesetzt. Fathi Türk hat den Pachtvertrag für das Waldstück gegenüber dem Spielplatz am Seeufer bereits unterzeichnet, Ostern will er öffnen. Bis dahin sollen 60 Plattformen in drei bis sieben Meter Höhe in den Wald gebaut werden. Auch die Drahtseile, an denen sich die Kletterer entlanghangeln,  müssen fest in den Bäumen verankert sein. In dem etwa 15.000 Quadratmeter großen Areal plant Türk drei Kletterstrecken für Jugendliche und Erwachsene sowie zwei Kinderparcours. Höhepunkt ist eine Seilrutsche, an der Besucher mehr als 100 Meter durch die Luft rasen. Türk rechnet mit mehr als 20.000 Besuchern im ersten Jahr. Er will ein breites Publikum fürs Klettern begeistern: '' Als ich selbst einige Kletterparks ausprobiert habe, habe ich ganz unterschiedliche Besucher gesehen. Da waren Großväter mit ihren Enkeln, Freunde und ganze Firmen. Ich möchte in Wolfsburg einen Ort schaffen, von dem die Menschen Erinnerungen mit nach Hause nehmen'', sagt der junge Unternehmer. Laut einem Bericht der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung wollen die Brüder Genzmer im April mit den Bauarbeiten der Bowlinganlage mit 24 Bahnen, Billardtischen und Gastronomie beginnen - vorausgesetzt, der Rat stimmt dem Vorhaben zu. Drei Millionen @ soll das Center neben der Eis- Arena kosten. Ende des Jahres könnte es bereits öffnen. Im Jahr 2009 entwickelte die Wolfsburg AG, eine Public-Private-Partnership der Stadt Wolfsburg und der Volkswagen AG, den Masterplan ErlebnisWelt. Ziel ist es, die Attraktivität Wolfsburgs für Einwohner und Touristen gleichermaßen zu stärken. Der Allerpark, ein weitläufiges Erholungsgelände über 130 Hektar zwischen Mittellandkanal, namensgebender Alles, dem 1969 angelegten Allersee und dem Benachbarten Arena- See, ist im Fokus des Bereichs Sport und Erholung. ''Der Hochseilgarten und das Bowling-Center passen hervorragend zu den Planungen der ErlebnisWelt und stärken die Anziehungskraft des Sport- und Freizeitareals Allerpark auch überregional'', resümiert Manfred Günterberg.

Datum: März 2009     Quelle: Unsere Wirtschaft

Nervenkitzel in 7 Meter Höhe

Fatih Türk plant im Allerpark einen Hochseilgarten mit bis zu 100 Plattformen

NORDSTADT. Im Februar will der Reislinger Fatih Türk (28) mit dem Bau seines Hochseilgartens im Allerpark beginnen. Bis zur Eröffnung zu Ostern sollen 60 Plattformen in drei bis sieben Meter Höhe in den Wald gebaut werden. ''Ich habe mich zwei Jahre lang akribisch darauf vorbereitet'', sagt der ehemalige Finanzberater. Seine Firma No-Limit befindet sich in Gründung. In der kommenden Woche will er den Pachtvertrag für das Gelände unterschreiben. ''Wir haben über 15 000 Quadratmeter, die wir voll ausschöpfen wollen'', sagt Türk. Er plant zwei bis drei Kletterstrecken für Jugendliche und Erwachsene sowie zwei Kinderparcours. Nach und nach soll die Anlage auf bis zu 100 Plattformen wachsen. Sie wird dann jährlich vom Tüv geprüft, verspricht er. Die Besucher erwartet ein besonderer Nervenkitzel: Die ''großen'' Kletterer können zweifach gesichert die unterschiedlichsten Schikanen bewältigen. So werden sie zum Beispiel auf einer Seilrutsche mehr als 100 Meter durch die Lüfte sausen oder beim ''Flohsprung'' von einer Plattform zur nächsten springen. Nicht ganz so hoch hinaus soll es für Kinder gehen: Sie werden in einer Höhe von maximal anderthalb Metern klettern. ''Damit die Eltern sie begleiten können'', so Türk. Der Unternehmer möchte auch Veranstaltungen für Firmen und Vereine anbieten. Der Besuch im Hochseilgarten soll das Gemeinschaftsgefühl und das gegenseitige Vertrauen in der Gruppe fördern. 20 000 Besucher erwartet Türk im ersten Jahr, in den kommenden Jahren hofft er auf über 30 000 Klettergäste. Die Saison wird, so ist es geplant, von März/April bis November dauern. Eintrittspreise: voraussichtlich ab 11 Euro.

Datum: 24.02.2009     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Toll: Kletterpark ab Ostern, Bowling-Center ab Oktober

Projekt-Vorstellung im Strategieausschuss – 3,35 Millionen Euro

(ke) Dieses Jahr tut sich einiges im Allerpark: Ostern wird ein Kletter-Garten  eröffnet, Ende Oktober ein großes Bowling-Center. Die Investoren stellten ihre Pläne gestern im Strategieausschuss vor.

Der Wolfsburger Kaufmann Fatih Türk (29) investiert 350.000 Euro in einen Kletter-Park am südlichen Ufer des Allerparks. „Wir versichern höchste Sicherheitsstandards, der TÜV wird die Anlage einmal jährlich prüfen“, so der Geschäftsführer der No Limit GmbH. Kletterer ab einem Meter Größe können ab April gesichert zwischen Holzplattformen klettern, ab acht Euro. Türk will zunächst drei Vollzeit- und 15 Teilzeitstellen schaffen.

Etwa drei Millionen Euro investieren die Brüder Jörg und Gerd Genzmar aus dem ostdeutschen Schwedt in ein Bowling-Center neben der Eis-Arena. 24 Bahnen soll die Anlage umfassen, außerdem Billard-Tische , Restaurant, Raucherlounge, Umkleideräume und Sportbar. „Die Anlage, die wir Ende Oktober eröffnen wollen, wird eine der modernsten in Deutschland sein“, so Jörg Genzmar.

Begeisterung bei den Politikern, doch Volkhard Plonz (PUG) wies auf das „Parkchaos“ rund um Badeland und Eis-Arena hin. „Wir müssen uns etwas einfallen lassen, wenn jetzt noch eine Anlage im Allerpark hinzu kommt“, so Plonz.

Datum: 18.02.2009     Quelle: WAZ

Kein Kahlschlag für den Hochseilgarten

Allerpark: Naturschützer sorgen sich um Eichenwäldchen – Stadtförster: Nur ganz wenige Bäume müssen weichen

(fra) Große Aufregung um ein kleines Wäldchen. Wegen des neuen Hochseilgartens müssten im Allerpark viele Eichen gefällt werden, fürchten Umweltschützer. Falsch, sagt Stadtförster Dirk Schäfer: „Es geht nur um wenige Bäume“ – und das auch aus anderen Gründen.

Im Auftrag des künftigen Betreibers des Hochseilgartens , Fatih türk, hatte Schäfer ein Gutachten über den Bestand im Eichenwäldchen erstellt, seither flattern viele Bänder an den Stämmen. Schäfer: „Die blauen Bänder besagen nur, dass ich diese Bäume begutachtet habe.“ Lediglich bei den Bäumen mit rot-weißem Band empfehle er die Entnahme. Insgesamt gehe es bestenfalls um 20 bis 30 Eichen: „Das ist für den Bestand dort völlig irrelevant.“

Die Gründe für die Empfehlung zum Fällen sind vielfältig. Einerseits gehe es um reine Sicherheitsaspekte, wenn Stammfäule oder Rindenschäden für Gefahr sorgten. Zum anderen handele es sich um eine völlig normale Waldbaumaßnahme: „Einige Eichen sollen weichen, damit sich die anderen besser entwickeln können.“

Elke Braun (Grüne) hatte zuletzt im Sportausschuss ihre Bedenken vorgetragen, Manfred Günterberg (Wolfsburg AG) konnte die weitgehend zerstreuen: „Hier findet kein Kahlschlag statt.“ Und Betreiber Fatih Türk versichert, er selbst habe daran nicht das mindeste Interesse: „Je weniger Bäume dort stehen, desto weniger Parcours kann ich aufbauen.“

Datum: 12.02.2009     Quelle: WAZ

Kletterspaß: Eichen müssen weichen

Allerpark: 100 Jahre alte Bäume gefährden die Verkehrssicherheit – Grünen-Ratsherr Bosse ist verärgert

NORDSTADT. Dem Bau eines Hochseil-Klettergartens fallen möglicherweise bis zu 30 Eichen im Allerpark zum Opfer.

Die bis zu 100 Jahre alten Bäume müssen nach Einschätzung von Stadtförster Dirk Schäfer aus Sicherheitsgründen „vor Inbetriebnahme des Klettergartens gefällt werden“. Der Experte hat auf Bitten des Geschäftsbereiches Grün außerdem weitere Bäume im Bereich der „Wölbäckern“ auf ihre Standfestigkeit, auf Schäden und Pilzbefall untersucht, aber noch keine Empfehlung ausgesprochen.

Axel Bosse, Ratsherr der Grünen, befürchtet, dass jetzt übereilt Fakten geschaffen werden. „Es wäre nicht das erste Mal, dass man Bäume vorsorglich vor der Vogelbrut im Frühjahr fällt. Das haben wir im Allerpark schon bei anderen Projekten erlebt, die dann gar nicht realisiert wurden. Wir wünschen uns, dass der Investor der Politik deutlich sagt, was er vorhat“, warnt der Grüne. Schließlich sei ja auch denkbar, dass der Unternehmer „das Geld gar nicht zusammenkriegt“.

Für den engagierten Naturfreund Dietrich Meyer-Beeck ist der Bau des Kletterparks unter diesen Vorzeichen ohnehin nicht akzeptabel.  „Da fehlt es an der Sensibilität. Ich bin nicht bereit, einen solchen Umwelt-Frevel wegen eines weiteren Spaß-Projektes zu dulden“, ärgert sich Meyer-Beeck.

Noch in diesem Monat will der Reislinger Fatih Türk (28) mit dem Bau seines Hochseilgartens beginnen. Bis zur Eröffnung zu Ostern sollen 60 Plattformen in drei bis sieben Metern Höhe in den Wald gebaut werden. Stadtförster Dirk Schäfer hält die Fällaktion im Vorfeld für nicht so dramatisch wie Bosse oder Meyer-Beeck. „Es handelt sich um ganz normale waldbauliche Maßnahmen, die aus Gründen der Verkehrssicherung nötig sind“,  sagt Schäfer. Für die Verkehrssicherheit ist ab Ende der Woche Investor Türk zuständig, der dann Pächter des Geländes wird. „Das Gutachten liegt mir noch nicht vor. Aber es tut mir persönlich auch um jeden Baum leid, der jetzt gefällt werden muss. Schließlich kann ich sie dann ja auch nicht mehr für meinen Kletter-Parcours nutzen“, betont der Unternehmer.

Datum: 11.02.2009     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Kletter-Schikanen sind schon in Arbeit

Hochseilgarten: Fatih Türk plant Bau Mitte Februar - Auf dem Skateboard über Köpfe der Spaziergänger hinweg

Nordstadt: Zwei Jahre lang hat sich Fatih Türk darauf vorbereitet, seinen Traum vom Hochseilgarten wahr zu machen. Jetzt geht es in Riesenschritten an die Verwirklichungen. Am 13. Februar will der 28-jährige den Pachtvertrag für das Waldstück am Westufer des Allersees unterzeichnen. Am darauffolgenden Tag soll ein 30-köpfiges Team mit der Vorbereitung des Geländes beginnen. ''Wir haben sechs Wochen Zeit'' sagt Türk. Bis zur Eröffnung zu Ostern müssen nicht nur die jeweils rund einen Quadratmeter großen Plattformen und die Drahtseile, an denen sich die Kletterer später einhaken können, fest in den Bäumen verankert sein. Auch das Funktionsgebäude samt Lager Kasse und Cafe soll stehen. ''Sie Hindernisse werden jetzt schon in Werkstätten gebaut und dann nur noch montiert'', berichtete Türk. In der WN-Redaktion legte der Jungunternehmer gestern seine Pläne vor. Auf ihnen sind zwei der atemberaubendsten Etappen deutlich zu sehen : Die 100 Meter lange Rutsche, auf der die Kletterer durch die Lüfte sausen können, sowie eine Brücke, die über die Seeallee führt. Türk stellt sich vor, dass die Kletterer diese auf dem Skateboard oder Fahrrad überwinden - über den Köpfen der Spaziergänger. Wie Türk berichtet, hat er in den vergangenen zwei Jahren Klettergärten in ganz Deutschland getestet. Dort sammelte er auch Ideen für die unterschiedlichsten Veranstaltungen. Der Reislinger möchte zum Beispiel  mit Mondscheinklettern oder Schnitzeljagden in schwindelerregender Höhe Besucher anlocken. '' Es sind Events für das ganze Jahr geplant '', sagt er. Dass sich seine Investition in Höhe von rund 350 000 € lohnt, davon ist Türk fest überzeugt. Die nächste vergleichbare Anlage liegt seines Wissens in  Bad Harzburg. Wolfsburg, sagt er, habe jedoch viel mehr zu bieten. Klettern in Verbindung mit einem Besuch im Phaeno, im Badeland oder beim VFL: das ist seine Vision.

Datum: 03.02.2009     Quelle: WN-Redaktion

Hochseilgarten und Bowling Center im Allerpark

''Sport und Erholung'' heißt der Schwerpunkt, unter dem die Wolfsburger AG die Entwicklung des Allerparks vorantreibt. Jetzt sind die Weichen für zwei Projekte in diesem Bereich gestellt: Mit der Wolfsburger Firma No-Limit GmbH steht ein Investor und Betreiber für den geplanten Hochseilgarten fest. Des Weiteren hat die Wolfsburg AG einen Investor für die Errichtung eines Bowling Centers gefunden. '' Wir freuen uns, in diesen gesamtwirtschaftlich schwierigen Zeiten nach intensiven Gesprächen zwei Unternehmen gefunden zu haben, die jeweils als Investoren und Betreiber auftreten'', sagte Manfred Günterberg, Leiter FreizeitWirtschaft der Wolfsburg durch privatwirtschaftliches Engagement realisiert werden. Der Hochseilgarten wird an der Kreuzung Seeallee und Waldallee in unmittelbarer Nähe zum Allersee entstehen. Neben dem Kletterparcours ergänzt ein Funktionsgebäude die Anlage. Die Investitionssumme für das Projekt, das im zweiten Quartal 2009 fertig gestellt werden soll, beträgt rund 350.000 €. '' Es ist besonders wichtig, im Allerpark den Naturschutz und die Landschaft zu respektieren und die Anlage im Einklang damit zu integrieren. Dies ist uns gemeinsam mit dem

Investor hier gelungen'', erläutert Götz Stehr, Projektleiter auf Seiten der Stadt Wolfsburg. Die Stadt Wolfsburg wird nun mit dem Investor den Pachtvertrag für das Grundstück abschließen. Nach Eröffnung sind drei Arbeitsplätze zum Betrieb der Anlage geplant. Ein zweites Projekt, das zurzeit für die Ratsentscheidung vorbereitet wird, ist ein Bowling Center mit bundesligatauglichen Bahnen. Auf Wunsch der Stadt wurden verschiedene Standorte im Allerpark hierfür untersucht. Nordwestlich angrenzend an der Volksbank BraWo EisArena wurden daraufhin eine geeignete Fläche gefunden, die sich nach Ansicht der Stadt aufgrund infrastruktureller Synergien und städtebaulicher Einbindung am besten eignet. Dafür wurden nun ein Investor und Betreiber gefunden. Als nächster Schritt steht in den kommenden Wochen die Zustimmung der Stadt Wolfsburg zum Grundstückskauf durch den Investor an.

Datum: 28.01.2009     Quelle: Wolfsburg AG

Ab in die Wipfelregion: Die SPD entdeckt den Teamgeist

Wolfsburgs SPD bringt das Blut Ihrer leidensfähigen Parteigänger immer wieder heftig in Wallung. Zuletzt ging mit Ingrid Eckel eine der bekanntesten Sozialdemokratinnen von Bord. Nur ein Schelm würde ihren Entschluss allerdings mit den Kapriolen der Sozis in jüngster Vergangenheit in Zusammenhang bringen. Nach unserer Meinung besteht aber Aussicht auf Rettung. Fraktionssprecher Hans-Georg Bachmann sollte schon jetzt einen gruppendynamischen Ausflug in den (noch gar nicht gebauten) Hochseil-Klettergarten im Allerpark buchen. Dort können die SPD-Ratsmitglieder dann grüppchenübergreifend ihren Teamgeist fördern oder ihn zunächst einmal suchen. Als Notgemeinschaft hängt man dort oben gemeinsam in den Seilen, was ja schon ein Fortschritt wäre. Noch wichtiger ist: Über den Wipfeln herrscht Ruhe - auch die werden Bachmann und Co. gewiss zu genießen wissen. Aber Vorsicht: Alleingänge werden brutal bestraft, denn links und rechts gähnt der Abgrund. Aber so und nur so wird das was mit einer solidarischen Wolfsburger SPD, findet unser Karikaturist Gertpeter Zeuch.

Datum: 24.01.2009     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Fünf Parcours im Klettergarten

Allerpark: Projekt soll an Ostern starten

Hochseilparcours: Ostern soll der Klettergarten im Allerpark eröffnet werden.

Details zum neuen Hochseilklettergarten im Allerpark: Der Wolfsburger Investor Fatih Türk (28) will mit 60 Holzplattformen in den Bäumen starten (WAZ berichtete exklusiv). Die Kletterer können sich ab Ostern an unterschiedlichen Parcours versuchen. Schon seit zwei Jahren beschäftigt sich der selbstständige Finanzberater mit Hochseilgärten. ''Ich habe nach dem ersten Ausprobieren sofort gewusst, dass diese Freizeitaktivität für alle Altersklassen ideal ist'', sagte Türk im Gespräch mit der WAZ. Mit Unterstützung der Wob AG will er seine Pläne nun bis Ostern umsetzen. Zunächst sind zwei Parcours für Kinder und drei für Jugendliche und Erwachsene geplant. Kinder klettern auf einer Höhe von etwa eineinhalb Meter in den Bäumen, Erwachsene in fünf Meter Höhe und mehr. ''Ende des Jahres ist sogar ein Parcours in zehn Metern Höhe geplant, bis dahin soll es 100 Plattformen geben'', so Türk. Jeder Kletterer wird vorher eingewiesen und mit Helm und doppelt gesichertem Klettergurt ausgerüstet. Der Eintritt startet voraussichtlich bei elf Euro für Kinder und gilt für vier Stunden. Ab Februar läuft der Pachtvertrag mit der Stadt für das 10.000 Quadratmeter große Waldstück gegenüber des Spielplatzes. Türk investiert 350.000 Euro und schafft drei Vollzeit- und 20 Teilzeitstellen. Geöffnet hat die Anlage von 9 Uhr bis 19 Uhr, der Wolfsburger rechnet im ersten Jahr mit 20.000 Besuchern.

Datum: 24.01.2009     Quelle: WAZ

In sieben Metern Höhe von Baum zu Baum balancieren

WOLFSBURG Der Jungunternehmer Fatih Türk will Ostern einen Hochseilgarten im Allerpark eröffnen

Einen Hochseilgarten mit bis zu 100 Plattformen will der Reislinger Fatih Türk im Wolfsburger Allerpark betreiben. Seit zwei Jahren, sagt er, hat er sich akribisch darauf vorbereitet. Nun soll alles ganz schnell gehen: Unterzeichnung des Pachtvertrages in der nächsten Woche, Baubeginn im Februar, Eröffnung zu Ostern.

Bis dann sollen 60 Plattformen in den Wald westlich des Allersees gebaut und vom Tüv abgenommen sein. Kinder, Jugendliche und Erwachsene erwarte ein Nervenkitzel, nichts für Schwindelgeplagte.

In drei bis sieben Metern Höhe sollen größere Kletterer dann doppelt gesichert auf Seilen von Plattform  zu Plattform balancieren, über Abgründe springen  oder auch auf einer Seilrutsche 100 Meter durch die Lüfte sausen können.

Der 28-jährige Türk, der rund 350 000 Euro investieren will, hat sich vor einigen Jahren beim Besuch eines Hochseilgartens mit dem Kletterfieber infiziert. „Ich habe gesehen, dass da alle klettern: Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Großeltern mit ihren Enkeln. Aber auch Gruppen aus Unternehmen. Das hat mich inspiriert und begeistert.“

Nun hat Türk Glück gehabt. Denn den Hochseilgarten im Allerpark wollte eigentlich das Unternehmen „Tree2tree“ aus Oberhausen betreiben, das bereits mehrere Kletterparks unterhält. Im vergangenen Frühjahr hatten die potentiellen Investoren ihr Projekt im Rat der Stadt Wolfsburg vorgestellt – sprangen im Herbst aber wieder ab.

Zurzeit sieht es so aus, als würde der Allerpark nicht nur um den Hochseilgarten wachsen. Auch das seit Jahren angekündigte Bowlingcenter soll endlich Wirklichkeit werden. Ein Investor aus Schwedt bei Berlin hat nach Angaben der Stadtverwaltung Interesse, direkt neben der Eisarena eine bundesligataugliche Anlage zu bauen. Eröffnung: wahrscheinlich im Jahr 2010.

Datum: 24.01.2009     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Wolfsburger baut Kletterparcours

Allerpark: Eröffnung Anfang April geplant

(ke) Noch mehr Neuigkeiten aus dem Allerpark: Ein Hochseilparcours soll noch vor Ostern im Waldstück gegenüber dem Spielplatz am Seeufer eröffnet werden (WAZ berichtete). Investor ist nach WAZ-Informationen der Wolfsburger Fatih Türk. Er arbeitete bisher als Vermögensberater und auch schon Erfahrung in der Gastronomie gesammelt.

In luftiger Höhe können sich die Wolfsburger bald von Baum zu Baum im Allerpark entlanghangeln. Auf 10.000 Quadratmetern sollen die Kletterer die Auswahl zwischen unterschiedlichen Parcours haben, die sie über Taue, Plattformen und schwankende Brücken erklettern.

Türk, der nach WAZ-Informationen hinter der No-Limit GmbH als Investor steht, müsste etwa 350.000 Euro investieren. Laut Manfred Günterberg von der WOB AG entsteht an der Anlage ein Funktionsgebäude mit Sanitäreinrichtungen und einem Verkaufsstand.

Fatih Türk ist Vermögensberater und war auch schon in der Gastronomie tätig.

Datum: 22.01.2009     Quelle: WAZ

Ab Ostern soll es hoch hinaus gehen

Wolfsburger will Hocheilgarten im Allerpark eröffnen – Neuer Anlauf für bundesligataugliches Bowlingcenter

NORDSTADT. Was lange währt, wird endlich gut. Zu Ostern können Schwindelfreie voraussichtlich am Allersee in einem Hochseilgarten klettern. In der zweiten Jahreshälfte soll dann nordwestlich der Eisarena das lang erwartete Bowlingcenter gebaut werden.

Die Pläne stellte Stadtbaurätin Monika Thomas gestern den Mitgliedern des Strategieausschusses vor. Wie Thomas berichtete, wurde nach dem Absprung der Firma Tree2tree ein Wolfsburger gefunden, der einen Kletterpark im Waldstück neben der Wakeboard-Anlage im Allerpark betreiben möchte.

Geplant sind dort Parcours verschiedener Schwierigkeitsgrade. In luftiger Höhe – die Plattformen werden im Schnitt in fünf Metern Höhe angebracht – balancieren die Kletterer über Seile oder schwingen sich auf Schaukeln von Baum zu Baum. Am Eingang des Kletterparks wird ein kleines Kassenhaus mit Bänken und Toiletten gebaut. Investitionssumme: rund 350 000 Euro.

Der Pachtvertrag mit der Stadt ist laut Manfred Günterberg von der Wolfsburg AG so gut wie unterschriftsreif. Die Vertragspartner werden voraussichtlich in der kommenden Woche unterzeichnen.

Ganz so weit ist die Wob AG in Sachen Bowlingbahn noch nicht. Geplant ist ein Bowlingcenter mit bundesligatauglichen Bahnen in einem Neubau mit Verbindung zur Eisarena. Den Namen des potenziellen Investors und Betreibers wollten Wob AG und Stadtverwaltung gestern nicht nennen. Der Rat der Stadt muss dem Grundstücksverkauf auf jeden Fall zunächst zustimmen. Thomas will eine Vorlage für die Februarsitzung erarbeiten lassen.

„Aus Sicht des Standortes Wolfsburg ist es sehr erfreulich, dass in so einer Zeit so ein Investment stattfindet“, sagte Thomas Krause, Vorstandsmitglied der Wolfsburg AG. Monika Thomas meinte: „Die Vielfalt im Allerpark wird größer!“

Datum: 21.01.2009     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Klettern und Bowling im Allerpark

Baden könnt Ihr am Allersee schon, Wasserski fahren auch. Und natürlich Fußball schauen oder in der Eisarena Schlittschuh laufen. Bald soll es zwei weitere Freizeitangebote geben, die auch für Kinder und Jugendliche interessant sind. Ein Wolfsburger möchte im Wäldchen am Seeufer einen Hochseilgarten eröffnen. Darin könnt Ihr dann vielleicht sogar schon zu Ostern über Stege und Seile von Baum zu Baum balancieren oder auf Schaukeln durch die Lüfte sauen. Für Kinder ist ein Extra-Kletterparcours geplant. Ganz in der Nähe, neben der Eisarena, soll in diesem Jahr ein großes Bowlingcenter gebaut werden. Vielleicht haben ja Eure Großeltern auch Lust auf Bowling?

Datum: 21.01.2009     Quelle: Wolfsburger Nachrichten

EINFACH MAL NUR ABHÄNGEN!

Geschicklichkeit und Risikobereitschaft können Sie als Hochseilakrobaten im Allerpark zeigen: Gemeinsam mit dem StadtGespräch verlost der Naturhochseilgarten „monkeyman“ zwei Familienpakete, zwei Mal das Paket „5 Freunde“ sowie zwei Kindergeburtstage. Alle Gewinner dürfen sich außerdem auf eine besondere Überraschung an ihrem Klettertag freuen. Wer nicht gewinnt, kann trotzdem günstiger klettern: Gegen Vorlage Ihres Mitarbeiterausweises erhalten Sie bis zum 31.12.2009 jeweils den ermäßigten Eintrittstarif.

Teilnehmen können alle MitarbeiterInnen der Autostadt, des The Ritz-Carlton, Wolfsburg,  und der Autostadt Restaurants operated by Mövenpick. Senden Sie einfach bis zum 13. September 2009 eine E-Mail an stadtgespraech@autostadt.de.

www.monkeyman.eu

Datum: September 2009     Quelle: StadtGespräch




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